Gymnasium feiert Richtfest

Antonianum freut sich über zusätzliches Stockwerk

Die monatelange, millimetergenaue Planung hat sich gelohnt: Am Gymnasium Antonianum wurde innerhalb von 4 Tagen das zusätzliche Stockwerk per Kran hochgezogen. Dank individuell vorgefertigten Elementen in Holzrahmenbauweise konnte die technische Umsetzung so schnell erfolgen. Gleichzeitig wurde der Einbau eines Aufzugs und einer raumlufttechnischen Anlage für das gesamte Obergeschoss berücksichtigt.
Neben fünf weiteren Unterrichtsräumen, die jeweils für 30 Schüler*innen ausgelegt sind, sollen dort zwei Bereiche zur Differenzierung sowie Lernzonen in den Fluren eingerichtet werden.
„Wir freuen uns, dass die Aufstockung des sogenannten ´Olymp` so reibungslos und rechtzeitig zur Rückkehr der Bildungsgangumstellung von G8 auf G9 erfolgt ist“, erklärt Bürgermeister Dr. Remco van der Velden beim Richtfest am Mittwoch, 06. Dezember.

Für die kommenden Monate ist der Innenausbau des aufgestockten Bereichs und Renovierung der 4 Bestandsklassen im 2.OG geplant.
In den Weihnachtsferien wird die Verglasung des Treppenhauses zurückgebaut und durch eine neue Brandschutzverglasung ersetzt. Es folgen Estrich- und Bodenbelagsarbeiten im Bestand, sowie der Ausbau der Aufstockung.
Für das Schuljahr 2024/2025 sollen alle Räume bezugsfertig sein.

Die Gesamtkosten für die Erweiterung/Aufstockung, Sanierung der Bestandsklassen des 2.OG, Einbau eines Aufzugs und der raumlufttechnischen Anlage im gesamten 2.OG belaufen sich voraussichtlich auf 3,9 Millionen EURO.

 

Foto – Copyright Stadt Geseke:

Über den Baufortschritt freuen sich: Vom Gymnasium Antonianum Schülersprecherin Emma Beckstedde (l.), U. Rikus (2.v.l.) und Matthias Kersting (stv. Schulleiter; 3.v.r.), Sascha Düsing, Maximilian Roreger und Tim Sehrbrock (4. bis 6 v.l.) von der Firma Theodor Roreger GmbH & Co.KG, Bürgermeister Dr. Remco van der Velden (3.v.l.) und die städtische Architektin Anne Heidel (4.v.r.) sowie das Team vom Architekturbüro schmersahl | biermann | prüßner Johannes Schmersahl (5.v.r.), Jonas Dreimann (2.v.r.) und Lisa Seidensticker (r.)